Workshop am 31. Januar 2014 in Köln

Mittwoch 5. Februar 2014

Gemeinsam mit der STUVA führte die VDV-Akademie einen Workshop zum Projekt durch, um die Verkehrsunternehmen gleich zu Beginn über die Ziele und Inhalte detailliert zu informieren und in die weiteren Entwicklungsschritte einzubeziehen. Dies wurde umgesetzt, weil vielfältige neue Wege untersucht und unter praxisnahen Rahmenbedingungen erprobt werden – z. B. kombinierte Video- und Audiodetektion, selbstlernende Ereignis-Managementsysteme, automatische Interventionsmaßnahmen. Diese sollen in weiten Teilen auf den bisherigen Sicherheitskonzepten sowie den Fahrzeug- und Leitstellenkomponenten der Verkehrsunternehmen aufbauen, um die Anschaffungskosten so gering wie möglich zu halten. Bei allen angestrebten technischen Innovationen ist beabsichtigt, auch die Anforderungen des Datenschutzes und die psychologischen Wirkungen auf den Menschen umfassend zu berücksichtigen.
Zum Zeitpunkt der Bearbeitung des Projekts fanden insbesondere die Anforderungen und Anregungen der Verkehrsunternehmen Berücksichtigung. Daher hatte der Workshop auch initiierenden Charakter für eine spätere mögliche Praxiseinführung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten die Möglichkeit, mit den Projektpartnern ins Gespräch zu kommen, ihre Erfahrungen zu kommunizieren und Projektvorhaben und –ziele zu diskutieren.